Emissionsreduzierung

Umweltentlastung durch CleanSmoke

Mit CleanSmoke geräucherte Lebensmittel überzeugen durch eine wesentlich bessere Ökobilanz. So entstehen beim Räuchern mit Primärrauchkondensat bis zu 80 Prozent weniger CO₂-Emissionen als beim konventionellen Räuchern. Und weil es bei CleanSmoke weder offenes Feuer noch Glut gibt, werden auch keine Emissionen wie Stickstoffoxide (NOx) und Kohlenmonoxid (CO) freigesetzt.

Zudem würden jährlich etwa 40 Tonnen weniger Reinigungschemikalien ins Abwasser gelangen, wenn allein das Fleisch in Deutschland mit CleanSmoke geräuchert würde und über 550 Millionen kWh Energie pro Jahr einspart werden.

Ressourcenschutz

Ressourcen werden geschont – denn weniger ist mehr

Für die Produktion von Primärrauchkondensat wird nicht nur weniger Holz benötigt als für konventionelle Räuchermethoden, sondern es wird auch nur Sägespäne aus der holzverarbeitenden Industrie verwendet. Deshalb  müssen keine zusätzlichen Bäume gefällt werden.

Welches Potenzial zum Ressourcenschutz in der Räuchertechnologie steckt, machen ein paar weitere Zahlen zum Wasserverbrauch deutlich: Mit CleanSmoke ließen sich allein in Deutschland etwa 830.000 m³ Wasser einsparen – so viel wie die Einwohner der deutschen Stadt Kiel in einem Jahr trinken.

Wirtschaftlichkeit

Schont Ressourcen und spart Geld

CleanSmoke ist im Vergleich zum konventionellen Räucherverfahren günstiger in der Produktion.